18 Fragen, die du vor der Integration stellen solltest.
18 Prüffragen in sechs Kapiteln. Zu jeder Frage zwei Hinweise: warum sie für deine Entscheidung zählt, und woran du eine Antwort erkennst, die sich um die Sache herumformuliert. Dazu eine Bewertung in drei Stufen und ein Auswertungsbogen zum Ausfüllen.
Sechs Kapitel
Der Katalog ist so aufgebaut, dass ausweichende Antworten auffallen. Schick ihn an jeden Anbieter in deiner engeren Auswahl.
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A · Format und Standard
Welche Syntax du bekommst, welche CustomizationID das Dokument trägt, welche Versionen unterstützt werden — und wie schnell nach Veröffentlichung. Vier Fragen.
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B · Steuerlogik
Das entscheidende Kapitel: Steuerkategorie gegen den Sachverhalt, Reverse Charge nach § 13b, Prüfung der USt-IdNr., VATEX-Codes. Fünf Fragen.
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C · Validierung
Wann der KoSIT-Validator läuft, was er zurückgibt, und ob sich auch fremde und eingehende Rechnungen prüfen lassen. Drei Fragen.
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D · Mandanten und Betrieb
Wie mehrere Endkunden unter einem Konto getrennt werden, welche Nutzungsdaten je Mandant herauskommen, was zu Verfügbarkeit und Support im Vertrag steht. Drei Fragen.
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E · Archivierung, DATEV und Datenschutz
Was die Finalisierung einfriert und wie Unveränderbarkeit nachgewiesen wird, welches DATEV-Exportformat herauskommt, wo die Daten liegen. Drei Fragen.
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F · Was ab 2030 kommt
Ohne Prüffragen: der ehrliche Stand zu den EU-Meldepflichten, was zwischen den Mitgliedstaaten noch strittig ist, und drei brauchbare Fragen statt „Bist du ViDA-ready?“.
Drei Fragen im Klartext
So sieht eine Prüffrage im Katalog aus — die Frage selbst, und daneben der Grund, warum eine ausweichende Antwort teuer wird.
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In welchem Ausführungspfad greifen diese Prüfungen?
Warum das zählt: Viele Anbieter sind aus einer Endanwender-Software gewachsen. Die Prüflogik sitzt dann im Formularpfad, während die Schnittstelle einen schlankeren Regelsatz nutzt. Du siehst die Prüfung in der Vorführung und bekommst im Betrieb nicht dieselbe.
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Reverse Charge nach § 13b: wird der Fall erkannt oder muss ich ihn selbst setzen?
Warum das zählt: Der häufigste Fehlerfall in der Praxis. Viele Lösungen setzen Reverse Charge mit „Ausland“ gleich und bilden inländische Fälle wie Bauleistungen gar nicht ab.
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DATEV-Export: welches Format, wie viele Spalten, welche Zeichenkodierung?
Warum das zählt: Der Steuerberater deines Kunden ist der stille Mitentscheider. Ein Export, der beim Einlesen scheitert, landet als Anfrage bei dir, nicht beim Anbieter.
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Fast geschafft — bitte bestätige noch.
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Wer das herausgibt — und warum
Herausgegeben von Factora. Wir bauen selbst eine E-Rechnungs-API, sind in dieser Auswahl also Partei. Der Katalog nennt uns trotzdem an keiner Stelle als Antwort: Er stellt Fragen, die wir genauso beantworten müssen wie alle anderen. Wir geben ihn heraus, weil eine Auswahl, die an konkreten Fragen entlang läuft, für uns günstiger ausgeht als eine, die an Marketingversprechen entlang läuft. Schick ihn an uns — und schick ihn an unsere Wettbewerber.